Unsere Mission

Der Einsatz für einen verschmutzungsfreien Ozean ist eine Überlebensnotwendigkeit und ein Versprechen, das wir unserer Zukunft geben. Es ist auch ein Streben nach Schönheit und Freiheit, das uns alle antreibt.

Die SeaCleaners kämpfen nun an allen Fronten, um die Verschmutzung der Meere durch Plastik zu reduzieren: Bewusstseinsbildung und Prävention, Verbreitung wissenschaftlicher Erkenntnisse, der Übergang zu einer Kreislaufwirtschaft und die Reinigung von Abfällen an Land und im Meer.
Der gleiche Wunsch leitet all unsere Aktionen: konkrete Lösungen mit messbaren Ergebnissen vorzuschlagen, so nah wie möglich an der Basis.
The SeaCleaners - Mission statement
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Awareness

Vorbeugen durch Bewusstseinsbildung und Aufklärung über Land in Schulen, bei außerschulischen Aktivitäten und in Unternehmen.

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Informieren durch internationale wissenschaftliche Daten, zugänglich für alle Zielgruppen.

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Reduzierung der Plastikverschmutzung durch innovative Sammellösungen auf See.

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Die SeaCleaners

Bei den SeaCleaners mitzumachen bedeutet, sich in einem Team von Enthusiasten für den Schutz der Ozeane zu engagieren, angetrieben von einem freundlichen und positiven Geist.

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Chaque mois, une infographie inédite.

WARUM IST ES DRINGEND NOTWENDIG, ZU HANDELN?

Jedes Jahr werden zwischen 9 und 12 Millionen Tonnen Plastikmüll in die Ozeane gekippt, etwa 17 Tonnen pro Minute

Woher kommt die Verschmutzung? 80% dieser Meeresverschmutzung kommt vom Land. Der Müll wird hauptsächlich durch Flüsse in die Ozeane getragen, insbesondere durch 10 Flüsse in Asien, Afrika und Südamerika, die 90 % des durch Flüsse getragenen Plastiks einleiten.

Warum ist das so? Diese Verschmutzung ist neu, weil sie direkt mit der weltweiten Produktion von Kunststoffen zusammenhängt. Dieses Volumen hat seit dem ersten Erscheinen des Materials in den 1950er Jahren rapide zugenommen. Im Jahr 2017 lag diese Zahl bei 348 Millionen Tonnen. Sie wächst stetig: +4,5 % pro Jahr im Durchschnitt seit 1990, und es wird erwartet, dass sie sich bis 2040 nochmals verdoppeln wird. Der Planet verbraucht dreimal mehr Plastik als noch vor 25 Jahren, 200-mal mehr als noch 1950.

Für wie lange? Diese Verschmutzung wird bleiben: Kunststoffe brauchen durchschnittlich 450 Jahre, um sich in der aquatischen Umwelt abzubauen. Sie verschwinden nicht: Sie zerfallen allmählich in Nanoabfälle, die für das bloße Auge unsichtbar sind und direkt von den marinen Mikroorganismen aufgenommen werden, die den Anfang der marinen Nahrungskette bilden.

In den Wirbeln des Nordpazifiks stammt eine große Anzahl von Kunststoffen aus den 1970er Jahren.

Das Sammeln von Makroabfall, bevor er sich zersetzt, verweht und zersplittert, ist daher eine Notwendigkeit.

Auswirkung? Heute sterben jedes Jahr 100.000 Meeressäuger und 1 Million Seevögel durch Verschlucken oder Ersticken.

Die Folgen der Einnahme von Kunststoff-Mikropartikeln sind für die menschliche Gesundheit irreversibel: Sterilität, hormonelle Störungen, Wachstumsstörungen usw.

Sie haben auch große Auswirkungen auf die Wirtschaftstätigkeit der am stärksten betroffenen Gebiete: Verschlechterung der touristischen Aktivitäten an der Küste, Zerstörung der Fischereiressourcen usw.

Was ist mit morgen? Wenn keine ehrgeizigen Maßnahmen ergriffen werden, wird sich die Plastikverschmutzung in den Ozeanen bis 2040 voraussichtlich verdreifachen. Dies bedroht die Artenvielfalt, die Fähigkeit der Ozeane, das Klima zu regulieren und uns mit Sauerstoff zu versorgen, die Wirtschaftstätigkeit ganzer Gemeinden und die menschliche Gesundheit.

Bis dahin wird die Menge an Plastikmüll, die die Ozeane verschmutzt, 29 Millionen Tonnen pro Jahr erreichen, was 50 kg für jeden Meter Küstenlinie auf der Welt entspricht.

Und bis 2050 werden die Ozeane so viel Plastik wie Fisch enthalten.

Quellen:

(*) https://www.pewtrusts.org/-/media/assets/2020/07/breakingtheplasticwave_report.pdf

(**) https://www.ellenmacarthurfoundation.org/

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